Coachy: Die Plattform für Mitgliederbereiche und Lerninhalte

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Wer im Internet einen Blog aufbauen möchte, der installiert sich meist das Content Management System WordPress. Das geht schnell, ist einfach und bedarf lediglich im Hinblick auf die Verwaltung ein wenig Hilfe von Außen. Oder eben etwas Fachwissen, um die anfallenden Aufgaben selbst zu übernehmen. Der WordPress Blog an sich ist jedoch schnell einsatzbereit und schon kann gebloggt werden, ganz ohne viel Wissen, um die Technik im Hintergrund.

Anders sieht es mit den vielen Zusatzfunktionen aus, die via Plugin in das CMS hinzugefügt werden können. Mitgliederbereiche beispielsweise oder auch Plattformen, um Lerninhalte anbieten und verkaufen zu können. Davon gibt es inzwischen zwar wirklich sehr viele, doch die meisten davon sind zum einen recht kostspielig und zum anderen ein wenig kompliziert. Da gilt es dann zum Beispiel APIs zu nutzen oder Systeme miteinander zu kombinieren. Nicht immer gelingt das in Verbindung mit WordPress so gut, wie vom Entwickler angekündigt, erst recht nicht, wenn es plötzlich an Updates fehlt oder der Dienst eines Tages komplett eingestellt wird.

Deshalb ist Coachy* die ideale Lösung, um Lerninhalte zu vermarkten und diese in einem eigenen Mitgliederbereich anbieten zu können. Coachy selbst funktioniert dabei nämlich losgelöst von WordPress und kann alles, was von einer entsprechenden Plattform erwartet wird. Angefangen von Kursangeboten, hin zu automatisierten Bezahlmethoden und Urkunden für die jeweiligen Teilnehmer. Was Coachy sonst noch so kann, werde ich euch in meinem Beitrag heute einmal genauer aufzeigen.

Was genau ist Coachy überhaupt?

Coachy vereinfacht, was normalerweise kompliziert ist. Wie in der Einleitung bereits erwähnt, erscheint es innerhalb von WordPress oft gar nicht so trivial, Mitgliederbereiche zu realisieren oder gar hochwertige Videos anzubieten. Dafür bräuchte es dann zunächst einmal unterschiedliche kostenpflichtige Plugins, ein CDN für die Auslieferung und irgendwie muss all das dann auch noch in WordPress eingepflegt und dementsprechend verwaltet werden.

Weil das ziemlich komplex werden kann und nicht gerade sinnvoll ist, weichen Profis gerne auf SaaS (Software as a Service) wie Coachy aus. Der Service erlaubt es euch, mit wenigen Klicks einen eigenen Mitgliederbereich zu realisieren und dort Coachings in Form von Videos hochzuladen. Also klassische Videokurse. Das Design eures eigenen Mitgliederbereichs könnt ihr dabei frei wählen und mit wenigen Anpassungen farblich so gestalten, dass es perfekt zu eurer eigenen Website passt.

Neben klassischen Coachings sind auch Anleitungen oder Trainings für Mitarbeiter möglich. Schulungen oder Fortbildungen beispielsweise, ebenso wie Onboardings, damit neue Angestellte die Arbeitsweise und Philosophie im Unternehmen bestmöglich verinnerlichen können. In erster Linie eignet sich Coachy aber als einfach zu verwaltende Lernplattform, um dort Videokurse zu verkaufen.

Wie funktioniert Coachy im Detail?

Zunächst einmal ist es mir wichtig zu erwähnen, dass ich sehr selten eine derart einfache Lösung kennenlernen durfte. Die Anmeldung ist ebenso simpel wie die Einrichtung des ersten Kurses und die Verwaltung im Backend. Außerdem ist bei Coachy bereits alles enthalten, sodass es keine weiteren Drittanbieter bedarf, um etwaige Funktionen zu realisieren. Nur für Marketing- und Sonderfunktionen gibt es entsprechende Anbindungen.

Im Grunde müsst ihr nur eure Videos hochladen, den Mitgliederbereich optisch an eure Website anpassen und einen Zahlungsanbieter hinzufügen. Dafür empfehle ich immer gerne Digistore24, einfach, weil dieser sehr zuverlässig und seriös auftritt, lange Zeit existiert und euch all die Arbeit im Bereich der Abrechnung und Buchhaltung vollständig abnimmt. Ist das getan, kann der eigentliche Produktverkauf starten.

Wer anschließend noch tiefer in die Materie einsteigen möchte, hat Möglichkeiten für Upsells, Landingpages, kann Anbindungen an verschiedene E-Mail Marketinglösungen nutzen, darf Zertifikate für Kursteilnehmer erstellen, Inhalte zeitgesteuert veröffentlichen sowie vieles mehr. Coachy macht es im Grunde genommen für jeden Laien möglich, einen eigenen Videokurs zu verkaufen, erlaubt den Profis dann aber eben auch, das eigene Angebot noch weiter anzupassen und sehr stark zu individualisieren.

Welche Vorteile hat Coachy?

Ganz wichtig heutzutage ist das Thema der DSGVO. Coachy garantiert euch, dass alles auf der Plattform DSGVO-konform abläuft. Auch werden die Videos und Daten, die hochgeladen oder von Mitgliedern hinterlegt sind, in der EU gespeichert. EU-Hosting ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil der DSGVO-Konformität. Beim Thema Rechtssicherheit geht Coachy noch einen Schritt weiter und bietet euch einen kostenlosen Impressums- und Datenschutzgenerator an. Damit seid ihr erst einmal auf der sicheren Seite, was die rechtlichen Grundvoraussetzungen betrifft.

Technisch ist Coachy primär deshalb von Vorteil, weil es unschlagbar einfach ist. Für mich ist der größte Gewinn tatsächlich, dass bei Coachy nichts, aber auch gar nichts, viel Einarbeitungszeit erfordert. Der Mitgliederbereich ist schnell erstellt, der Videokurs kann direkt hochgeladen werden und beim Zahlungsanbieter seid ihr mit Digistore24 frei von Bürokratie und könnt euch uneingeschränkt auf das Geld verdienen konzentrieren.

Gerade im Vergleich mit vielen ähnlichen Lösungen oder Plugins für WordPress, könnt ihr mit Coachy deutlich schneller anschauliche Ergebnisse realisieren. Und zwar ohne technische Kenntnisse, ohne die Infrastruktur verwalten zu müssen und auch, ohne Backups oder Zahlungen eigenhändig organisieren zu müssen. Coachy nimmt euch am Ende einfach alles ab, was keinen Spaß macht und nimmt dafür nicht einmal besonders hohe Gebühren. Was mich gleich zum nächsten Punkt in meinem Artikel bringt.

Was kostet Coachy?

Am Anfang zunächst einmal gar nichts. Coachy kann für 30 Tage vollkommen kostenlos und infolgedessen komplett unverbindlich getestet werden.* Gefällt euch Coachy nach Ablauf der Testzeit, stehen euch drei unterschiedliche Tarife zur Verfügung, die sich in ihrem Feature-Set entsprechend unterscheiden und sich, je nach Erfolg des eigenen Videokurses, mal mehr und mal weniger lohnen.

Die Preise gehen dabei ab ungefähr 30 € im Monat los, die für den Premium Account fällig werden. Dort ist alles Notwendige enthalten, nur Extras gibt es nicht und weitere Kurse müssen einzeln angelegt und bezahlt werden. Beim Deluxe Tarif sind dann schon fünf Kurse enthalten sowie Mitarbeiter-Zugänge, Upsells und Downsells sowie auch weitere Statistiken. Dafür werden dann jedoch auch ca. 60 € pro Monat fällig.

Schlussendlich gibt es dann noch einen größeren Account mit dem Namen Enterprise, der sich an Unternehmen richtet. 25 Kurse sind hier schon von Beginn an inklusive und natürlich sind auch alle Vorteile aus Premium und Deluxe enthalten. Darüber hinaus sind YouTube-Livestreams möglich, unbegrenzte Zugänge für Mitarbeiter und es gibt einen priorisierten Support, was für Unternehmen ebenfalls bedeutsam sein kann. Hier kommt es dann ganz auf die Größe eures Unternehmens an.

Fazit zu Coachy

Am Ende benötigt ihr nicht einmal zwingend eine eigene Website, um mit Coachy Videokurse zu verkaufen. Wer ganz darauf verzichten möchte, kann die erstellten Landingpages auch direkt verlinken oder ausschließlich via E-Mail Marketing bewerben, um so neue Mitglieder und Kunden zu gewinnen. Der Speicherplatz ist dabei gänzlich unlimitiert. Lediglich eine Fair-Use-Policy kommt zum Einsatz, um Missbrauch zu verhindern.

Die vielen Anbindungen an Zapier, HubSpot, Digistore24, Copecart, Mailchimp oder CleverReach machen es euch einfach, weitere Werbemaßnahmen durchzuführen oder die Mitglieder entsprechend zu kontaktieren. Eine App für Coachy gibt es ebenfalls, über die sich eure Mitglieder dann einloggen können und Videokurse mobil genießen dürfen.

Am Ende wurde bei Coachy einfach an fast alles gedacht. Doch obwohl das Tool so mächtig ist, bleibt es dabei von Anfang an simpel und verständlich. Für mich ist es daher die Einfachheit, die das beste Feature von Coachy darstellt. Wer gerne schnell und unkompliziert Kurse verkaufen möchte, ist hier deutlich besser aufgehoben, als bei den meisten Konkurrenten. Probiert Coachy* also unbedingt mal aus und gibt dem Service eine Chance. Da es einen kostenlosen Testzeitraum gibt, geschieht dies auch ganz ohne Risiko.

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